Festival für aktuelle Zirkuskunst, Aarau

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Kooperation und Partnerschaften

cirqu‘ engagiert sich, neben der Realisierung des Festivals, auch aktiv in der Förderung von Artisten*innen und der Weiterentwicklung des Genres Zeitgenössischer Zirkus und ist deshalb ein aktives Mitglied in verschiedenen Organisationen und Initiativen.

circusnext

circusnext ist ein europäisches Zirkuslabel und besteht aus einem Netzwerk von derzeit 30 Partnern aus 17 Ländern. Aus eingereichten Projektvorschlägen sucht circusnext mittels einer Jury nach Akteuren*innen und Autoren*innen und begleitet sie mit Förderung, Arbeitsaufenthalten, Coaching und Mentoring bis zur Premiere. Die aktuelle Plattform (2017–2021) wird von Creative Europe unterstützt.
cirqu‘Aarau ist Mitglied bei circusnext und Roman Müller (2004 selbst als junger Zirkusakteur ausgezeichnet) ist seit 2017 Mitglied der Jury.
Dem cirqu’-Publikum dürften bereits mehrere von circusnext geförderte Gruppen oder Künstler*innen ein Begriff sein: Un loup pour l’homme, Alexander Vantournhout, Iona Kewney, Cie Sacékripa, Darragh McLoughlin, Compagnie DeFracto und Andrea Salustri wurden bei ihren ersten professionellen Schritten von circusnext begleitet. Julian Vogel, bereits 2019 zu Gast in Aarau, ist mit «China Series» für die diesjährige Auswahl nominiert.
Dieses Projekt wird unterstützt von: ProHelvetia.

Circus Re:searched

Circus Re:searched ist ein Kooperationsprojekt von cirqu‘, Berlin Circus Festival und Kreativ Kultur Wien. Es fokussiert auf die Förderung des Zeitgenössischen Zirkus' in der Schweiz, in Deutschland und Österreich.
Das Projekt begleitet ausgewählte Artisten*innen der deutschen Sprachregion und ermöglicht ihnen, in künstlerischen Rechercheprozessen an der Schnittstelle von Zirkuskunst und anderen Kunstformen einzutauchen oder an ihren jeweiligen Projekten zu arbeiten. Das Projekt erhöht einerseits die Sichtbarkeit des Zeitgenössischen Zirkus' im deutschsprachigen Raum und stärkt andererseits die Zirkusgemeinschaft dieser drei Länder.
Von 2019 bis 2022 erhalten ausgewählte Künstler*innen die Möglichkeit, an Residenzen, Performance-Events, Feedback-Sitzungen und «Watch&Talk»-Formaten in allen drei Ländern teilzunehmen.
Dieses Projekt wird unterstützt von: ProHelvetia, Allianz Stiftung und Bundesamt für Kultur.